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Schiff Ahoi (2014/2015)

Der Heimatverein feiert 2015 das 20- jährige Jubiläum! Aus diesem Grunde laden wir Sie in dieser Theatersaison zu einer lustigen und unterhaltsamen Komödie auf hoher See ins Haus Vulkania ein. Gehen sie mit dem Heimatverein auf große Fahrt mit dem Luststück „Schiff ahoi“, ein Dreiakter von Beate Irmisch.
Kurz zum Inhalt: Mordsaufregung herrscht auf dem kleinen Kreuzfahrtschiff, denn kurz vor dem Auslaufen hat Kapitän Zuckelmeier, gespielt von Frank Bauer, erfahren, dass die Reederei sein über alles geliebte Schiff verkauft hat. Das der arme Kapitän und seine Crew (Uwe Fries u. Alexander Hennen) es nicht leicht haben werden auf dieser Reise, lässt schon allein die Tatsache erahnen, dass der neue Eigentümer inkognito mitreist. Die Kreuzfahrt steht also unter keinem guten Stern, zumal so allerhand illustre Gestalten diese Reise gebucht haben. Von den biederen Ehepaaren Meier (Bettina Sicken u. Michael Probst) und Peters (Birgit Fries u. Fritz Talmann) sowie deren Tochter Leni (Janine Pesch) mit ihrem heimlichen Freund Harald (Benedikt Pitzen), den älteren aber sehr herzlichen Schwestern Trinchen (Roswitha Pfeifer) und Finchen (Doris Sicken), der aufgetakelten Schachtel Editsche (Waltraud Zender) aus dem Osten bis hin zum alten ausgedienten Binnenschiffer Hubert Wüstling (Josef Marthen), der seinem Namen alle Ehre macht. Und so wird der langersehnte Traumurlaub für einige Passagiere zum Alptraum.
Um dem Thema gerecht zu werden, musste laut Regisseurin Maria Langshausen das Bühnenbild (Verantwortlich: Thomas Hennen) umfangreich angepasst werden. „Schließlich ist unser Kreuzfahrtschiff ja keine Nussschale sondern ein richtiges Traumschiff mit Bullauge, Reling und natürlich einer Brücke“.

 

Impressionen von der Vorstellung am 02. Januar 2015:

Schiff ahoi 02.01.2015 HV Dreis-Brück Schiff ahoi 02.01.2015 HV Dreis-Brück (3) Schiff ahoi 02.01.2015 HV Dreis-Brück (6)
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Zwei programmierte Schlitzohren (1995/1996)

Ein Lustspiel in drei Akten von Wolfgang Kynaß

Einer „modernen Bäuerin“ streikt der Stallcomputer. Um Handarbeit aus dem Wege zu gehen, lässt sie ihn vom Dorftüftler reparieren. Dieser könnte nichts ausrichten, wenn ihm nicht der befreundete, technisch begabte Pfarrer helfen würde. Aber diesem unterlaufen Fehler, die dazu führen, dass sich der Computer in andere Systeme einschaltet. So erfahren sie Dinge, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Schlitzohrig benutzen sie die Informationen, um bestechlichen Politikern ins Handwerk zu pfuschen. Außerdem geraten Heiratsmarkt und Bestellungen durcheinander. Auch der Drang des Erfinders, unbedingt an einem Flugwettbewerb teilzunehmen, sorgt für Unruhe. Aufgelöst wird dieses Durcheinander schließlich durch den Sohn des Tüftlers, der den Schlitzohren zeigt, dass er ihnen nichts nachsteht.

 Figur Darsteller
 Rolle
 Johanna Meier  Andrea Froom  Bäuerin
 Leonard Nerlinger  Josef Marthen  Tüftler
 Vinzenz Nerlinger  Frank Bauer  Sohn
 Marianne Nerlinger  Doris Sicken  Tochter
 Pfarrer Bernhard  Alfred Pitzen  Pfarrer
 Karl Luftig  Ewald Drückes  Unternehmer
 Maria Luftig  Waltraud Zender  seine Frau
 Bettina Uhl  Roswitha Pfeifer  Nachbarin
 Gertrud Freund  Petra Reuter  Dame aus der Stadt
 Moritz Frech  Helga Nosbers  Politiker
 Franz Schlau  Fritz Talmann  Politiker
 Karlo Schnell  Thomas Nettelmann  Beamter
 Souffleusen  Cornelia Pitzen
Birgit Fries
 Maske  Nicole Leif
 Regie  Maria Langshausen

 

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Jedem die Seine mir die Meine (1996/1997)

Ein Lustspiel in drei Akten von F. Rieder

Held des Stücks ist Konrad, der sich eigentlich glücklich schätzen kann, eine reiche Erbtante zu haben. Doch die „Tant Käth“ möchte, bevor es ans Erben geht, erstmal klare Verhältnisse haben und die zukünftige Braut ihres Neffen kennen lernen. Genau das bringt Konrad aufgrund einer Verwechslung in arge Probleme.

 Figur Darsteller
 Katharina Gerstenbrand  Andrea Froom
 Franz  Frank Bauer
 Konrad Ruhig  Alfred Pitzen
 Leo Raps  Josef Marthen
 Gregor Ochsentöter  Ewald Drückes
 Paula  Roswitha Pfeifer
 Rosi  Birgit Fries
 Simone Hell  Petra Reuter
 Bäp  Doris Sicken
 Karl-Heinz  Fritz Talmann
 Souffleusen  Helga Nosbers
Birgit Fries
 Maske  Nicole Leif
 Regie  Maria Langshausen

 

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So viel Krach in einer Nacht (1997/1998)

Ein Lustspiel in drei Akten von Bernd Gombold

Im Gasthaus „Zur goldenen Gans“ geht auch an diesem Sonntagmorgen alles seinen gewohnten Gang: Opa Nikla, an den Schaukelstuhl gefesselt, weil er nicht mehr gehen kann, hat mit der Hausmagd Vroni zu kämpfen, denn er wird von ihr wieder mal unsanft gewaschen. Vroni ist zwar eine gute Seele, doch ihre rauen Umgangsformen machen nicht nur dem Opa sondern auch dem Knecht zu schaffen. Jeden Sonntagmorgen trifft man sich zum Kartenspielen und da bleiben die Kehlen bekanntlich nicht trocken. Es gibt einen Übernachtungsgast den zwielichtigen  Herrn Joshi der die Frauen zu einer Gesundheitswoche überredet was natürlich den Strohwitwern gar nicht so unrecht ist, denn sie wollen wieder mal „so richtig einen drauf“ machen. Schon die erste Nacht endet mitfatalem Rausch… und auch die Frauen kommen unerwartet früher nach Hause…

 Figur Darsteller
 Rolle
 Gustav  Alfred Pitzen  Wirt
 Agnes  Cornelia Pitzen  seine Frau
 Opa Nikla  Josef Marthen  Vater von Gustav
 Paul  Ewald Drückes  Viehhändler
 Rosemarie  Roswirha Pfeifer  seine Frau
 Lilly  Uli Neil  Bardame
 Mattes  Frank Bauer  Knecht
 Vroni  Doris Sicken  Hausmagd
 Peter  Fritz Talmann  Küster
 Martha  Helga Nosbers  seine Frau
Helten Ann  Andrea Froom  Hausiererin
 Joschi  Thomas Nettelmann  Öko-Gauner
 Souffleusen  Petra Reuter
Birgit Fries
 Maske  Nicole Leif
 Regie  Maria Langshausen

 

1.1997 2.1997
3.1997 4.1997

 

Die Junggesellensteuer (1998/1999)

Ein Lustspiel in drei Akten von Alois Gfall

Zwei altmodische Junggesellen werden durch den Schwindel von einer angeblich neu eingeführten Junggesellensteuer, den ihnen ein pfiffiger Spaßvogel auftischt, für den Heiratsgedanken gewonnen. Als die Verlobung stattfinden soll, erfahren die beiden höchst unglücklichen Heiratskandidaten, dass es gar keine Junggesellensteuer gibt, und möchten nun natürlich Reißaus nehmen. Aber es gibt kein zurück mehr für sie. Wie der Michel die beiden Bauern mit Liebesbriefen, die er selbst diktiert hat, in ihren eigenen Fallen fängt, das ist der Höhepunkt dieses von unwiderstehlichem Humor durchzogenen Stückes.

 Figur Darsteller
 Rolle
 Lorenz  Alfred Pitzen
 Emil  Josef Marthen  alte Junggesellen
 Peter  Ewald Drückes  Bauer
 Leni  Uli Neil
 Traud  Gabi Kirwel-Eul
 Sting  Doris Sicken  seine drei Töchter
 Michel  Fritz Talmann  Händler
 Mathilde Koch  Waltraud Zender  seine Frau
 Schriit  Helga Nosbers  Magd von Emil
 Cilla  Petra Reuter  Magd von Lorenz
 Anni  Roswirha Pfeifer  Wirtin
 Ferdi  Thomas Nettelmann  Kellner
 Offiziere  Jakob Conen
Daniel Brauns
Hermann Brauns
 Souffleusen  Andrea Froom
Ulrike Hennen
Cornelia Pitzen
 Maske  Nicole Leif
 Regie  Maria Langshausen

 

1.1998 2.1998
3.1998 4.1998

 

Alois, wo warst du heute Nacht? (1999/2000)

Lustspiel in 3 Akten von Hans Lellis

Am Riegerhof herrscht große Aufregung. Der älteste Sohn und seine kanadische Ehefrau werden zu Besuch erwartet. Leider ist der Riegerbauer mit seinem Freund Brunner von einem Besuch in der Stadt, wo er einige Besorgungen machen sollte und der andere eine Sitzung hatte, erst am Morgen stock betrunken heimgekommen. Die beiden Gattinnen schwören Rache. Alois Rieger hat zwar nichts besorgt, aber eine junge Dame, Lilly, mitgebracht, was er erst am nächsten Tag realisiert. Nun beginnen die Verwicklungen mit Lilly, Sohn Toni und Schwiegertochter Bessy, die Alois Blut schwitzen lassen. Aber schließlich geht für alle, auch den jüngeren Sohn Martl, alles bestens aus.

 Figur Darsteller
 Rolle
 Brunnerbauer  Josef Marthen  Bürgermeister
 Marie  Andrea Froom  seine Frau
 Lilly  Uli Neil  Schauspielerin
 Alois Rieger  Alfred Pitzen  Landwirt
 Hedwig Rieger  Doris Sicken  seine Frau
 Hermann-Josef  Frank Bauer  deren Sohn
 Toni  Ewald Drückes  deren Sohn
 Vinzenz  Fritz Talmann  Altknecht
 Usch  Gaby Kirwel-Eul  Dienstmagd
 Bessy  Ulike Hennen  Tonis Frau
 Souffleusen  Roswitha Pfeifer
Helga Nosbers
 Maske  Nicole Leif
 Regie  Maria Langshausen

 

1.1999 2.1999
3.1999 4.1999

 

Der ledige Bauplatz (2000/2001)

Ein Lustspiel in drei Akten von Regina Rösch

Es gilt Tante Berta an den Mann zu bringen, und das ist nicht so einfach. Denn Berta ist auf den ersten Blick alles andere als ein Traumweib. Sie trinkt Bier, raucht Zigarren, hält von Wasser und Seife überhaupt nichts und legt überhaupt keinen Wert auf ihr Äußeres. Und Männer, die sind für sie sowieso ein lästiges Übel. Als letzte Rettung wird von der Verwandtschaft nun eine Heiratsanzeige aufgegeben und dabei als Mitgift, angesichts der schlechten Aussichten, noch als „Zugabe“ ein Bauplatz mitgegeben. Aber erstens kommt es anderes und zweitens als man denkt.

 Figur Darsteller
 Rolle
 Karl-Otto Hufnagel  Alfred Pitzen  Landwirt
 Karola Hufnagel  Andrea Froom  seine Frau
 Kurt Hufnagel  Frank Bauer  deren Sohn
 Irmi Hufnagel  Uli Neil  seine Frau
 Hugo Koch  Fritz Talmann  Landwirt
 Mathilde Koch  Waltraud Zender  seine Frau
 Berta Greulich  Doris Sicken  Karolas Schwester
 Frank Scharf  Josef Marthen  Nachbar
 Helmut Birnstengel  Ewald Drückes  Heiratsbewerber
 Richard  Thomas Nettelmann  Pastor
 Souffleusen  Roswitha Pfeifer
Helga Nosbers
 Maske  Nicole Leif
 Regie  Maria Langshausen

 

4.2000 1.2000
5.2000 3.2000
10.2000 6.2000
8.2000 9.2000
2000_11